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Zum bessern Verständnis
der aktuellen Golftechnologie
haben wir eine Zusammenfassung
der gebräuchlichsten Begriffe erstellt.

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Buchstaben Ihres Suchbegriffes :

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Alloys - Legierungen
Obwohl Edelstahl und Titan die bevorzugten Materialien für Qualitätsschlägerköpfe sind, sind Alloys (Legierungen) gleichermassen geeignet, den Ball zum Fliegen zu bringen. Die gebräuchlichsten Legierungsschläger sind aus Zinklegierungen (bei Eisen) bzw. Aluminiumlegierungen (bei Hölzern). Der Hauptunterschied besteht in der Materialhärte und der Qualität im Herstellungsprozess. Die verwendeten Legierungen sind meistens weicher, sodass sie leichter zerkratzen als Edelstahlschläger und nach einigen Runden entsprechend unschön aussehen.

Sie sind ebenfalls leichter zu verbiegen, sodass es nicht ungewöhnlich ist, wenn ein Eisen 5 aus einer Zinklegierung nach dem Schlag auf eine Wurzel den Loft eines Eisen 3 annimmt. Ebenfalls nachteilig sind die ungenauen Toleranzen bei der Fertigung, die sich negativ auf die Genauigkeit von Schlägerkopfgewicht, Loft und Lie auswirken können.

Angle of Attack - Eintreffwinkel
Der Winkel, mit dem der Schläger beim Abwärtsschwung auf den Ball trifft. Ein steiler Eintreffwinkel resultiert aus einer steilen Schwungebene, während ein flacher Eintreffwinkel aus einer entsprechend flachen Schwungebene resultiert.

Ausrichtung
Die Ausrichtung bezeichnet die Stellung der Schlagfläche zum Ziel:

- square : Die Schlagfläche weist direkt zum Ziel,
- geöffnet : Schlagfläche weist rechts am Ziel vorbei,
- geschlossen : Schlagfläche weist links am Ziel vorbei
(alle Angaben für Rechtshänder).

In einer falschen Ausrichtung liegen die meisten Ursachen für Fehlschläge wie Hooks und Slices.

Backspin
Rückwärtsrotation des Golfballes, wodurch aerodynamisch eine Stabilisierung der Flugbahn erreicht wird. Ein guter Spieler erzeugt den Backspin bewusst, indem er mit leicht geöffnetem Schlägerkopf "unterschneidet". Der Backspin verkürzt die Strecke, die der Ball nach der Landung rollt.

Backweight
Gewichte, die auf der Rückseite des Schlägerkopfes aufgebracht werden. Bei einem Driver wird hierdurch ein tiefer Schwerpunkt erreicht. Darüberhinaus bewirkt die Verlagerung des Schwerpunktes nach hinten eine leichtere Spielbarkeit.

Bei Puttern werden Rückengewichte eingesetzt, um eine grössere Massenträgheit zu erreichen, und den Schlägerkopf weniger anfällig für Verdrehungen zu machen. Diese Massnahmen wirken sich positiv für Spieler aus, die beim Putten dazu tendieren, den Schläger nicht mittig an den Ball zu bringen.

Schläger, die für mittlere bis hohe Handicaps angeboten werden, sind häufig mit Rückengewichten ausgestattet.

Bi-metall
Verarbeitung von 2 Metallen im Schlägerkopf oder Schaft, um unterschiedliche Charakteristika hinsichtlich Gewichtsverteilung und Gefühl zu erreichen.

Blades
Blades sind geschmiedete Eisen mit traditioneller Optik und werden auch als “Muscleback“ bezeichnet. Blades haben einen vollen Schlägerrücken, im Gegensatz zu sog. „Cavity Backs“ und eine schmale Topline. Das Gewicht der Blades ist im Schwerpunkt konzentriert, wodurch sich ein kleinerer Sweet Spot ergibt. Gute Handicapper bekommen hierdurch eine bessere Rückmeldung beim Schlag, allerdings sind Blades dadurch nicht sehr fehlerverzeihend, im Gegensatz zu „Cavity Backs“, die über einen grösseren Sweet Spot verfügen.

Bladelänge
Quermaß über das Schlägerblatt, von der Spitze (Toe) bis zur abgerundeten Ferse (Heel) gemessen.

Blocked Shot
Von einem Blocked Shot spricht man, wenn die Schlagfläche im Treffmoment geöffnet ist (rechts am Ziel vorbei bei Rechtshändern).

Bore-Through
Auch Bore-thru oder Thru-bore. dtsch durchgeborter Schaft. Hierbei ist sowohl bei Eisen wie auch bei Hölzern das Neck bis durch die Sohle durchgebohrt. Nach der Installation des Schaftes wird dieser durch einen Pfropfen geschlossen. Vorteil dieser Schaftbefestigung soll mehr Feeling sein. Bei Schlägern mit Bore-Through kann der Lie nicht angepasst werden.

Bounce
Sohlenwinkel zwischen vorderer und hinterer Kante der Sohle. Schläger mit hohem Bounce (grosser Winkel) tendieren dazu, sich nicht in den Boden einzugraben, im Gegensatz zu Schlägern mit niedrigem Bounce (kleiner Winkel).

Während der Bounce bei Eisen 3-9 standardmässig optimal ausgelegt ist und vom Durchschnittsgolfer nicht verändert werden sollte, können unterschiedlich Bounce-Winkel bei Wedges - in Abhängigkeit von der Beschaffenheit des gespielten Platzes - sehr nützlich sein.

Faustregeln :
- Weicher Sand / Untergrund - mehr Bounce,
- Harter Sand / Untergrund - weniger Bounce,
- Fairway - weniger Bounce.

Bulge
Ist die horizontale Wölbung der Schlagfläche und wird gemessen in Inch des virtuellen Kreisdurchmessers der Wölbung.

Butt & Tip of Shaft
Der “Butt“ des Schaftes ist das Ende, das in den Griff geht, der “Tip“ ist das dünnere Ende, das in den Schlägerkopf geht.

Butt end
Das Griffende eines Golfschlägers mit einem Standarddurchmesser von 0,58 oder 0,6 Zoll.

Camber
Radius oder Rundung an der Schlägerkopfsohle eines Eisens oder Holzes, die ein tiefes Eindringen in den Boden verhindern soll.

Cambered Sole
Auch Rocker- oder Radiused Sole. Die Sohle ist von der Leading Edge zur Trailing Edge oder von der Spitze zur Ferse gewölbt. Auch eine Kombination ist möglich.

Cast
Stahl wird geschmolzen und in eine Form (“Cast“) gegossen. Nach Erstarrung wird die Form entfernt und der Schlägerkopf poliert. Siehe auch “Forged“.

Cavity Back
Cavity Back bezeichnet Eisen mit einer dünnen Schlagfläche und einem “ausgehöhlten“ Schlägerrücken. Die Masse des Schlägerkopfes wird hierbei - im Gegensatz zu Blades oder Muscle-Backs- um die Mitte des Schlägerblattes verteilt. Hierdurch erreicht man einen grösseren Sweet-Spot und fehlerverzeihende Eigenschaften.
Cavity back Eisen werden im mittleren bis hohen Handicap-Bereich bevorzugt.

CC
Die Abkürzung “cc“ steht für Kubikzentimeter und gibt das Volumen des Schlägerkopfes an. Dementsprechend hat ein 400cc-Driver ein Schlägerkopfvolumen von 400 Kubikzentimetern.
Im Allgemeinen nimmt die Grösse des Sweet-Spots mit zunehmendem Schlägerkopfvolumen zu. Häufig ist ein grösseres Volumen ein Indiz für einen tieferen Schwerpunkt.

Center of Gravity (CG, COG)
Bezeichnet den Massenschwerpunkt: Der Punkt, in dem der Schlägerkopf perfekt ausbalanciert ist. Schlägerhersteller versuchen besonders bei Drivern einen tiefen Massenschwerpunkt zu realisieren, wodurch es leichter wird, den Ball in die Luft zu bringen.

Spieler, deren Drives grundsätzlich zu hoch fliegen, sollten Modelle mit einem höheren Schwerpunkt einsetzen, der weniger Auftrieb erzeugt.

Cleek
Ein Fairway-Holz mit dem Loft eines Holz 4; produziert hohe Schläge, die weich landen.

Club Length
Siehe Schlägerlänge.

Club Weight
Siehe Schlägergewicht.

Clubhead Volume
Siehe Schlägerkopfvolumen.

Clubhead Weight
Siehe Schlägerkopfgewicht.

COR-Wert (Coefficient of Restitution) - COR
Mit dem COR-Wert (Coefficient of Restitution) werden Geschwindigkeit bzw. Energie des Ballrückpralls von der Schlagfläche eines Drivers ausgedrückt. Wie hoch dieser Wert sein darf, war in der Golfbranche in 2003 Gegenstand heftiger Diskussionen. Verwirrung bei Herstellern und Konsumenten stiftete insbesondere, dass sich der amerikanische Golfverband und Royal and Ancient Golf Club nicht auf ein einheitliches Höchstmass einigen konnten.
Für deutsche Golfer gilt: Bis Ende 2007 darf der COR-Wert maximal 0,860 betragen. Ab 2008 gilt 0,830. Das gilt natürlich nur für Turniere !

Counterbalancing
Reduzierung des Schwunggewichtes eines Golfschlägers durch Anbringen eines Gewichtes am Schlägerende. Das Gesamtgewicht steigt, das Schwunggewicht sinkt.

Countersunk Hosel
Countersunk oder Coned ist ein Hosel, welches am oberen, inneren Rand um etwa 20° angeschliffen wurde, um Beschädigungen insbesondere von Graphitschäften durch scharfe Kanten zu vermeiden.

Crown - Krone
Höchster Punkt der Wölbung eines Holzes.

Deep-Faced Driver
Ein Driver mit einer überhöhten Schlagfläche. Wenn die Höhe der Schlagfläche von Hölzern 1 7/8 Zoll (4,8 cm) oder mehr beträgt, spricht man von einem Deep Face.

Divot
Ein beim Spielen herausgeschlagenes Stück Rasen. Es muss sofort zurückgelegt und festgetreten werden.

Draw
Ein Ball, der bei Rechtshändern nach rechts startet und dann im Bogen nach links zum Ziel fliegt. Wird von geübten Spielern genutzt, um Hindernisse auf dem Fairway zu „umspielen“.

Eintreffwinkel
Siehe Angle of Attack.

Face Angle - Schlägerblattwinkel
Der Face Angle ist der Winkel zwischen dem Schlägerblatt und dem Ziel. Wenn das Schlägerblatt auf das Ziel gerichtet ist, spricht man von „square“. Der Winkel beträgt dann 0°. Falls das Schlägerblatt ein wenig nach rechts zeigt, was oft ein Problem bei Rechtshändern ist, spricht man von „open“. Das Gegenteil ist ein „closed“ Schlägerblatt.
Siehe Ausrichtung.

Face-Balanced
Ein “face-balanced“ Putter ist so ausbalanciert, das die Schlagfläche nach oben zeigt, wenn der Schläger im Schwerpunkt balanciert wird.
So ausbalancierte Putter haben die Eigenschaft, dass der Schlag des Balles keine unerwünschten Verdrehungen des Schlägers verursacht.

Face progression
Auch Onset. Abstand zwischen dem Zentrum des Schaftes und der Leading Edge.

Fade
Ein Ball, der bei Rechtshändern nach links startet und dann im Bogen nach rechts zum Ziel fliegt. Wird von geübten Spielern genutzt, um Hindernisse auf dem Fairway zu „umspielen“.

Ferrules
Ferrules heißen die kleinen Plastikröhrchen, die direkt oberhalb des Hosels auf dem Schaft sitzen.

Flange
Ausdruck für die Linie bzw. Rundung zwischen Leading Edge und Trailing Edge.

Flat
Der Winkel zwischen Schaft und Sohle ist flacher als Standard.

Flex
Der Flex bezeichnet die Steifheit eines Schaftes. Je höher die Schwunggeschwindigkeit eines Spielers ist, desto steifer sollte der Schaft sein. Schäfte mit mehr Flex fühlen sich weicher an und können Golfern mit geringeren Schwunggeschwindigkeiten helfen, Bälle mit optimaler Flugbahn zu schlagen.

Forged
Prozess, bei dem der Schlägerkopf aus einem massiven Stück Stahl geschmiedet wird. Geschmiedeten Schlägern wird eine bessere Rückmeldung und somit besseres Ballgefühl nachgesagt.
Siehe Cast.

Forgiveness - Fehlerverzeihung
Beschreibt, wie nett der Schläger zu Ihnen ist, wenn Sie den Ball nicht im Sweet-Spot treffen.

Frequency Matching
Methode zur Bestimmung der Flexibilität von Schäften. Durch Anpassung der Schäfte soll sichergestellt werden, das die Schläger eines Satzes sich hinsichtlich der Vibration des Schaftes beim Schlag gleich verhalten. Hierfür massgeblich ist die Frequenz.

Gear Effect - Zahnradeffekt
Effekt der Verzahnung von Ball und Schlagfläche bei einem nicht im Zentrum der Schlagfläche getroffenen Ball. Ein an der Spitze getroffener Ball kurvt nach links, ein an der Ferse getroffener Ball kurvt nach rechts. Da sich der Schwerpunkt bei Hölzern näher der Rückseite befindet als bei Eisen und daher der Gear Effect noch stärker ist, wird durch Roll und Bulge ein Ausgleich bzw. eine Verminderung bewirkt.

Gesamtgewicht
Das Gewicht des fertigen Golfschlägers, angegeben in Gramm.

Graphite - Graphit
Kohlefasern, die zu Schäften verarbeitet werden. Zeichnet sich durch geringes Gewicht und hohe Festigkeit bei kontrollierbarer Flexibilität aus.

Grind
Schleifprozess an Sohle und Schlägerkopf, durch den Schläger an persönliche Vorzüge angepasst werden können. Wenn Sie es wirklich für nötig halten, kann ein Pro dies für Sie erledigen. Wenn Sie kein Tour Spieler sind, werden Sie ohnehin keinen Unterschied feststellen...

Grip - Griff
Teil des Golfschlägers, den die Hände halten. Die Griffgrösse ist eine wichtige Fittingvariable. Zu dünne Griffe können zu Hooks oder ungewollten Draws führen, zu dicke Griffe zu Slices oder ungewollten Fades.

Grip Cores - Griffbohrung
Die Bohrung in die der Schaft eingepasst wird. Jeder Griff hat eine Bohrung, deren Durchmesser in Zoll angegeben wird: Ein .600 Griff hat eine Bohrung mit 0.600 Zoll Durchmesser. Wenn der Butt - das Ende des Schaftes, das in den Griff geht - den gleichen Durchmesser hat, ist das Ergebnis ein „Standard Size Grip“. Ein .600 Griff mit einem .580 Shaft ist 1/64“ undersized; ein .580 Griff mit einem .600 Schaft ist 1/64“ oversized.

Griffe: Ribbed & Round
Ein Griff in “Ribbed“- Ausführung hat an der Unterseite eine Struktur (ähnlich den Dornfortsätzen der Wirbelsäule, die man am Rücken spürt), die die Ausrichtung des Schlägerkopfes erleichtern sollen. Ein runder Griff hat eine glatte Oberfläche ohne Ausprägungen.

Grooves
Heißen die Rillen im Schlägerblatt, die dem Ball Spin (Drall) geben. „Square“ Grooves besitzen etwas schärfere Kanten und erzeugen dadurch etwas mehr Spin als „V“-Grooves, während „V“-Grooves etwas mehr Länge ermöglichen.

Heel
Bezeichnet den „Hals“ (auch „Ferse“ genannt) des Schlägerkopfes in der Verlängerung des Hosels nach unten.

Heel and Toe Design
Ein Schlägerdesign, bei dem das Gewicht zur Ferse und zur Spitze des Schlägerkopfes verteilt ist, um fehlerverzeihende Eigenschaften bei schlecht getroffenen Bällen zu erzielen.

Hook (oder neck)
Ein Ball, der gerade startet und dann ausgeprägt nach links wegdreht (bei Rechtshändern).

Hosel
Heißt der mit einer Bohrung versehene Teil des Schlägerkopfes, welcher den Schaft aufnimmt. Hoselbohrung und Schaftdurchmesser am Tip müssen zueinander passen; Norm für die Hoselbohrung ist 0.335" für Hölzer und 0.370" für Eisen.

Hosel Progression / Offset
Das Mass, um das die Hauptachse des Schaftes vor oder hinter die vordere Kante der Schlagfläche (Leading Edge) versetzt ist. Hierdurch wird erreicht, dass die Hände des Spielers im Treffmoment vor dem Ball sind, wodurch die Schlagfläche leichter square zum Ziel bleiben kann. Fade und Slice werden hierdurch reduziert.

Hosel Bore Types - Hosel Bohrungen
Es gibt drei verschiedene Hosel Bohrungen :
1 - Standardbohrung. In Metallköpfen ist die Bohrung üblicherweise 1 1/4 - 2 Zoll tief. Dies entspricht der Tiefe, mit welcher der Schaft im Hosel verbaut ist.
2 - Durchgangsbohrung (Thru Bore). Die Hosel Bohrung geht durch die gesamte Sohle des Schlägerkopfes. Sehr gebräuchlich bei Callaways.
3 - Blindbohrung (Blind Bore). Holzschlägerköpfe und einige Verbundmaterialien haben eine Hosel Bohrung, die ungefähr vier Zoll tief ist, aber nicht durchgeht.
Es sollte beachtet werden, dass in Abhängigkeit der Hosel Bohrung die eingebaute Länge der Schaftspitze variiert und somit den Flex beeinflusst.

Impact board
Hochbelastbare Kunststoffplatte, die beim “Dynamic Fitting“ verwendet wird. Weisses Klebeband wird auf die Schlägersohle aufgebracht und dann einige Schläge auf der Kunststoffplatte ausgeführt. Diese hinterlassen Spuren am Klebeband auf der Schlägersohle, wodurch Rückschlüsse auf den erforderlichen Loft und Lie gezogen werden können.

Inch
Oder Zoll ist das Standard-Längenmaß für Golfschläger. 1 Inch = 1 Zoll = 2,54 cm (Kurzzeichen : ").

Kick Point / Shaft Flex Point / Bend point
Punkt auf einem Schaft, an dem die grösste Biegung auftritt, wenn die Schaftspitze quer zur Schaftachse belastet wird. Der Kickpoint beeinflusst mehr das Gefühl, als die Ballflugbahn. Nichtsdestotrotz führt ein hoher Kickpoint in der Regel zu einer niedrigeren Flugbahn, ein niedriger Kickpoint führt in der Regel zu einer höheren Flugbahn.

Krone - Crown
Höchster Punkt der Wölbung eines Holzes.

Kurze Eisen - Short Irons
Eisen 8 und 9 sowie Pitching Wedge; das Sand Wedge wird als Spezialschläger eingeordnet.

Lange Eisen - Long irons
Eisen 1 - 4.

Leading Edge
Vordere bzw. untere Kante der Schlagfläche.

Length - Länge
Längenmass von der Ferse des Schlägerkopfes bis zum Griffende des Schaftes, gemessen in Ansprechposition (Zoll oder cm).

Lie
Der Winkel, mit dem der Schlägerkopf auf dem Untergrund aufliegt. Je kürzer der Schläger, desto steiler die Schwungebene und desto größer der erforderliche Lie. Große Spieler (>1,80 m) tendieren oft zu steileren, kleine Spieler (<1,70 m) zu flacheren Schwungebenen.

Lie Angle
Der Winkel, der zwischen der Achse des Schaftes und der Sohle des Schlägers gebildet wird.

Loft
Die Neigung des Schlägerblattes. Der Loft bestimmt im wesentlichen die Flugbahn des Balles; je mehr Loft, desto höher und kürzer die Flugbahn des Balles, und umgekehrt. Wedges haben bis zu 66° Loft, einige Drivermodelle weniger als 10°.

Long Irons - Lange Eisen
Eisen 1 - 4.

Low Profile
Wenn die Höhe des Faces bei Eisen geringer als Standard ist, spricht man von einem Low Profile. Beliebt bei Fairway-Hölzern.

Maraging steel
Rostfreier Stahl mit besonderen Eigenschaften im Hinblick auf die durch Wärmebehandlung zu erzielenden Festigkeitswerte.

Middle or Mid-irons - Mittlere Eisen
Eisen 5 - 7.

Modulus - Modul
Physikalischer Begriff, der das Verhältnis von Spannung zu Dehnung angibt. Je höher der Modul ist, desto steifer ist das Material. Die Flexibilität von Graphitschäften wird duch den Modul ausgedrückt. Durch technologische Verbesserung und Standardisierung von Schäften kommt dem Modul heute keine besondere Bedeutung mehr zu.

Moment of inertia (MOI) - Massenträgheitsmoment
Bezeichnet die Fähigkeit eines Schlägerkopfes, Verdrehungen entgegenzuwirken. Ein höheres Massenträgheitsmoment bewirkt eine geringere Verdrehung und somit ausgeprägtere fehlerverzeihende Eigenschaften. Als physikalische Eigenschaft bekommt das Massenträgheitsmoment mehr und mehr Bedeutung, da ein grosses Massenträgheitsmoment mit ausgeprägten, fehlerverzeihenden Eigenschaften gleichgesetzt wird.

Offset - Progressive Offset
Bedeutet, dass der Schlägerkopf in der Ansprechposition aus der Verlängerungslinie des Schaftes nach hinten versetzt ist. Ein etwas stärkerer Offset hilft bei den langen Eisen, die Hände im Treffmoment vor dem Ball zu halten, um so eine bessere Kontrolle zu erreichen. „Progressive Offset“ bedeutet in diesem Sinne, dass die langen Eisen mehr Offset besitzen als die kurzen Eisen, bei denen der Offset eine untergeordnete Rolle spielt.

Overall Weight (total weight, static weight, or dead weight)
Siehe Gesamtgewicht.

Perimeter Weighting
Bei einem Perimeter Weighted Blatt ist der Großteil des Gewichtes mehr in Spitze, Sohle und Ferse platziert, als in der Mitte des Schlägerkopfes.

PING Color Code & Chart - PING Farbcode
Der Color Code ist ein Begriff der Firma PING für die Beziehung zwischen Schlägerlänge und Lie-Winkel. Er kommt dem Spieler zugute, der die Ballflugtendenz erhöhen oder verringern will. Von aufrechteren Color Codes profitiert u.U. ein Golfspieler, der groß ist oder zu Fades bzw. Slices tendiert, wogegen kleinere Spieler oder jene, die Draws oder Hooks mit dem Ball vollführen, von einem flacheren Color Code profitieren dürften.

Pistol Grip
A grip, usually on a putter, that is built up under the left or top hand.

Progressive Offset
Siehe Offset.

Pull
Ein Ball mit einer geraden Flugbahn, der jedoch nach rechts vom Ziel abweicht (bei Rechtshändern).

Push
Ein Ball mit einer geraden Flugbahn, der jedoch nach links vom Ziel abweicht (bei Linkshändern).

Roll
Roll ist die vertikale Wölbung der Schlagfläche und wird gemessen in Inch des virtuellen Kreisdurchmessers der Wölbung.

Scoring Clubs
Die Schläger, mit denen das Ergebnis maßgeblich beeinflusst wird: Driver, Putter und Sandwedge.

Shaft Flex - Schaft Flex
Eine Einteilung, die die Fähigkeit eines Schaftes beschreibt, sich beim Schwung zu verbiegen. Alle Schäfte, unabhängig von der Steifigkeit, zeigen Biegung während des Schwunges auf. Mit steigender Fähigkeit, schnell zu schwingen, sollte ein steiferer Flex gewählt werden. Flex wird im allgemeinen in Extra Stiff (X-Stiff), Stiff, Regular, Senior (Mature) und Ladies eingeteilt.

Shaft Flex Point / Kick point / Bend point
Punkt auf einem Schaft, an dem die grösste Biegung auftritt, wenn die Schaftspitze quer zur Schaftachse belastet wird. Der Kickpoint beeinflusst mehr das Gefühl, als die die Ballflugbahn. Nichtsdestotrotz führt ein hoher Kickpoint in der Regel zu einer niedrigeren Flugbahn, ein niedriger Kickpoint führt in der Regel zu einer höheren Flugbahn.

Schlägerlänge
Golfschläger von der Stange werden in Standardlängen für Herren und Damen hergestellt.
Die Länge ist abhängig von verschiedenen Faktoren: Armlänge, Stärke, Schwungfertigkeit etc. Längere Schläger sind populär geworden, da hiermit höhere Schlägerkopfgeschwindigkeiten erzielt werden können. Wenn man den Schläger jedoch nicht kontrollieren kann, besteht der einzige Nutzen darin, auf langen Spaziergängen den Ball im Wald zu suchen…

Schlägergewicht
Wie viel Gramm wiegt der ganze Golfschläger? Diese Angabe sagt nichts über das Schwunggewicht aus. Entscheidend hierfür sind die Gewichte der Einzelteile (Kopf, Schaft, Griff) und die Länge des Schlägers. Mehr Gewicht im Kopf und weniger Gewicht in Schaft und Griff resultieren in einem höheren Schwunggewicht. Je länger ein Schläger, desto höher das Schwunggewicht und umgekehrt.

Schlägerkopfgewicht
Schlägerköpfe werden nach genauen Gewichtsspezifikationen gefertigt, zumindest Qualitätsschläger. Dies ist wichtig, weil das Kopfgewicht ein entscheidender Faktor ist, um das Schwunggewicht zu bestimmen. Die Größe eines Schlägerkopfes steht in keinem Verhältnis zum Gewicht: Ein Holz 5 ist schwerer als ein Driver, obwohl die Gesamtgrösse kleiner ist.
Bei guten Eisensätzen sollten alle Schläger das gleiche Schwunggewicht haben, um ein konstantes Spiel zu gewährleisten.

Schlägerkopfvolumen
Jeder möchte das Volumen seiner Hölzer kennen, nach dem Motto “je grösser, desto besser“. Das Volumen von Schlägerköpfen wird in Kubkzentimetern angegeben (CC).
Siehe CC.

Schlagmuster - Shot Pattern
Die Entfernungen und Richtungscharakteristiken von einer Serie von Schlägen mit einem Schläger oder Schlägersatz. Meistens können hierdurch Schlagmuster (und somit Verbesserungsmöglichkeiten) abgeleitet werden: z. B. Draw, Fade, Hook, hohe Flugbahn, niedrige Flugbahn etc.

Short Irons - Kurze Eisen
Eisen 8 und 9 sowie Pitching Wedge; das Sand Wedge wird als Spezialschläger eingeordnet.

Slice
Ein Ball, der gerade startet und dann ausgeprägt nach rechts wegdreht (bei Rechtshändern).

Sole - Sohle
Die Unterseite des Schlägerkopfes.

Sole-Weighted - Sohlenlastige Schläger
Üblicherweise bei Fairwaywoods angewendet, um mehr Gewicht in die Schlägersohle zu bringen. Hierdurch wird es auf der einen Seite einfacher, den Ball in die Luft zu bringen, auf der anderen Seite sind solche Schläger auch aus dem Rough effektiv zu spielen.

Spring-Like Effect - Trampolin-Effekt
Moderne Driver weisen durchweg Schlagflächen auf, die federn und daher einen besonders guten Energietransfer ermöglichen. Dies führt zu einer höheren Geschwindigkeit und somit zu längeren Drives.

Stainless Steel Types - Rostfreier Stahl : 17-4, 431, 15-5
Verschiedene Arten von rostfreiem Stahl werden für Schlägerköpfe benutzt: 17-4 stainless, 431 stainless, and 15-5 stainless. 17-4 and 15-5 werden für Hölzer und Eisen verwendet und sind härter als 431, während 431 vorzugsweise für Eisen verwendet wird. Obgleich die Stähle verschiedene metallurgische Eigenschaften aufweisen, haben Untersuchungen keine Performanceunterschiede gezeigt. Die Unterschiede können analog zu Eichenholz und Ahornholz gesehen werden: es sind beides Harthölzer mit marginalen, wenn auch feinen Unterschieden.

Straight-Faced
Die Beschreibung eines Schlägers mit sehr geringem Loft, z. B. ein Driver ohne Standard Bulge und Roll.

Sweet Spot
Der Punkt des Schlägerblattes, in dem der Flächenschwerpunkt liegt. Wird der Ball im Sweet Spot getroffen, resultieren hieraus keine Verdrehungen der Schlagfläche.

Swing Plane - Schwungebene
Der Winkel des Schlägers während des Schwunges. Im allgemeinen haben kleinere Spieler eine flache Schwungebene, große Spieler eine steilere Schwungebene.
Die Schwungebene kann durch die Körperhaltung beim Schlag beeinflusst werden.

Swing weight - Schwunggewicht
Das Schwunggewicht eines Golfschlägers hat nichts mit dem Gewicht zu tun, sondern nur mit der Gewichtsverteilung. Es gibt verschiedene Definitionen, die alle das Gleiche meinen: Das Schwunggewicht ist eine Angabe, die beschreibt, wie sich das Gewicht eines Schlägers anfühlt, wenn er geschwungen wird.

Zur Angabe des Schwunggewichtes wird eine Kombination aus einem Buchstaben und einer Ziffer zwischen A0 und G10 verwendet, sogenannte Schwunggewichtspunkte. Durch die Kombination von A0-A10, B0-B10 usw. bis G10 gibt es insgesamt 77 Einteilungen.

Die meisten Herrenschläger werden so produziert, das sie ein Schwunggewicht von D0 oder D1 haben: ein Schläger fühlt sich bei einem Schwunggewicht von D0 oder D1 beim Schwung nicht zu schwer und nicht zu leicht an, sondern genau richtig für die meisten Herren. Das Schwunggewicht von Damenschlägern liegt zwischen C5 und C7.

Ein Schlägersatz sollte durchgängig das gleiche Schwunggewicht aufweisen, um ein konstantes Spiel zu gewährleisten.

Taper Tip Shafts
Die Schaftspitze sieht aus wie eine Bleistiftspitze. Das Hosel muss selbstverständlich zur Aufnahme des Schaftes genauso geformt sein. Gebräuchlich ist diese Form noch bei Ping, Powerbilt, Tommy Armour und wenigen anderen.

Tip
Die Spitze des Schaftes, die im Hosel mit dem Schlägerkopf verklebt wird.

Titanium - Titan
Titan hat ein hohes Festigkeits-/Gewichtsverhältnis. Hierdurch können größere Titanschlägerköpfe leichter sein als Stahlschlägerköpfe.

Toe
Die Spitze des Schlägerkopfes.

Toe-down Effect - Toe-down Effekt
Die Zentrifugalkraft bewirkt beim Abschwung ein Verbiegen des Schaftes durch das Schlägerkopfgewicht. Hierdurch kommt der Schlägerkopf tiefer und näher an den Spieler heran, wenn der Treffpunkt erreicht wird (~ 5-10mm bei den meisten Golfern).

Torque - Drehmoment
Der Torque eines Schaftes bezeichnet die Torsion (Verdrehung) in der Längsachse unter Last (z.B. beim Durchschwung) und wird in Grad angegeben. Bei Stahlschäften verzichtet man auf diese Angabe, da der Torque konstant bei Werten um etwa 3.5° liegt. In der Theorie gilt: Je geringer der Torque ist, desto weniger Streuung produziert der Schaft bei Bällen, die nicht genau im Sweet-Spot getroffen werden. Allerdings ist zu beachten, dass ein niedriger Torque den Schaft immer steifer macht und damit ein möglicher Verlust an Spielgefühl einhergeht. Daher sind Schäfte mit geringen Torque-Werten keineswegs die für alle Spieler am besten geeigneten; vielmehr gilt es, einen dem individuellen Schwung und Schwungtempo optimal angepassten Wert zu finden. Da es außerdem kein einheitliches Messverfahren für den Torque gibt, ist eine gewisse Vorsicht bei allen Angaben angebracht.

Der Torque gibt an, wie sich ein Schaft unter einer bestimmten Belastung während des Schwunges verdreht. Schäfte mit mehr Torque fühlen sich im allgemeinen weicher an, da der Schaft durch höheren Flex mehr Vibrationen durch Verdrehung um die Längsachse absorbiert.
Im allgemeinen haben Schäfte mit mehr Flex auch mehr Torque.
Um den Torque zu messen, wird das obere Schaftende (Butt) eingespannt und eine Kraft auf die Spitze des Schaftes aufgebracht. Die resultierende Verdrehung, in Grad gemessen, gibt den Torque an. Bei heutigen Materialien und Herstellungsverfahren wird eine sehr hohe Genauigkeit erreicht, sodass Torque Angaben an Bedeutung verloren haben.

Total Weight
siehe Gesamtgewicht.

Trailing Edge
Hintere bzw. untere Kante der Rückseite eines Schlägerblattes.

Trajectory
Flugbahn des Balles. Eine optimale Flugbahn wird in der Regel mit einem stetig steigenden Ballflug beschrieben, der vom höchsten Punkt an schnell fällt und dann ein geringes Stück rollt. Hoher, kurzer Ballflug kann auf einen zu weichen Schaft hinweisen, flacher Ballflug mit langer Rollphase auf einen zu steifen Schaft.

Trampoline Effect - Trampolin-Effekt
Moderne Driver weisen durchwegs Schlagflächen auf, die federn und daher einen besonders guten Energietransfer ermöglichen. Dies für zu einer höheren Geschwindigkeit und somit zu längeren Drives.

Tungsten Inserts - Wolfram Einsätze
Schwermetalleinsätze, die in leichtere Materialien (z. B. Titan) aus Gründen der Gewichtsverteilung eingesetzt werden.

Upright - Aufrecht
Der Winkel zwischen Schaft und Sohle ist steiler als Standard.

Vector
Eine Einheit, die aus Länge und Richtung besteht. Entscheidender Faktor, um Entfernung und Richtung eines geschlagenen Balles zu bestimmen.

Wolfram Einsätze
Siehe Tungsten Inserts.

Wrist-to-Floor
Eine Messung die durchgeführt wird, um Spezifikationen für individuell angepasste Schläger (Custom-Fit) zu ermitteln. Hierbei wird vom Handgelenk des linken Armes (bei Linkshändern rechts) gerade bis zum Boden gemessen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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